'Menschentum ist ein Verkehrtes, Menschentum ist Ach und Krach; im Bewußtsein seines Wertes sitzt der Kater auf den Dach! '
[J. V. von Scheffel]
Sie sind hier » Petition über die neue EU-Tiergesundheitsstrategie [Shorturl: http://throwycat.2-www.de]
Die neue EU-Tiergesundheitsstrategie
Petition
Weil das Europäische Parlament im Mai 2009 über die Zukunft der Straßentiere entscheidet,
wird diese Petition spätestens am 30. April 2009 geschlossen!
Liebe Tierfreunde,
wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!
In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern!
Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung. Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.
Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.
Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf Deutsch und Englisch.
Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!
Herzliche Grüße
Ihre
Barbara Kowollik
Friedberg/Hessen
Die Englische Petition finden Sie hier
Die Deutsche Petition finden Sie hier
Anmerkung der Petitionsautorin:
Weil inzwischen gewisse Menschen glauben, sich als Trittbrettfahrer diese Petition für eigene Zwecke aneignen zu müssen, bin ich gezwungen, an dieser Stelle zu betonen, dass diese Petition in KEINEM Zusammenhang mit irgendwelchen politischen Parteien, Organisationen oder Gruppierungen steht! - 12. März 2009, Barbara Kowollik
19.03.2009 | Der steinige Weg zu einer Novelle des europäischen Tierschutzes
Liebe Europäerinnen und Europäer,
es ist an der Zeit, dass wir uns endlich nicht nur um uns selbst, sondern auch um unsere Mitgeschöpfe, wenigstens aber um unsere Haustiere sorgen.
ch spreche von den Millionen Tieren in der Europäischen Union. Sie sind Teil unserer Nahrung, unserer Kleidung, Utensilien für den täglichen Gebrauch, Verbrauchsmaterial der Wissenschaft und Forschung, Sportgerät, und Freizeitobjekt - aber auch Helfer bei Katastrophen, Augen für Blinde, Trost für Einsame, Beine und Hände für Gelähmte und nicht zuletzt unsere Begleiter und Freunde.
Sie sind per Gesetz leblose Gegenstände (Sachen). Wird ein Tier gequält und misshandelt, lassen die Gesetzgeber in der Regel die Täter frei. Tiere sind eben nur Dinge, die unserer Willkür vollkommen ausgeliefert sind.
Sie haben keine Rechte.
Dabei weiß jeder halbwegs informierte Bürger inzwischen, dass einigen Tieren wissenschaftlich ein Ich-Bewusstsein nachgewiesen wurde, dass Tiere - vor allem Wirbeltiere - nicht nur Schmerzen und Leid bewusst empfinden und äußern können, sondern auch, dass sie miteinander kommunizieren, dass sie Freundschaften knüpfen und pflegen. Wir wissen heute, dass Tiere keine willenlosen, instinktgetriebenen Wesen sind, die nur zu unüberlegter Aktion und Reaktion fähig sind.
Wir leben im 21. Jahrhundert, aber das Bild von Tieren in der Mehrheit der Bevölkerung hat sich seit 200 Jahren nur wenig gewandelt. Ebenso sind die Gesetze mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mitgewachsen, sondern dümpeln noch immer im Zeitgeist des 19. Jahrhunderts vor sich hin.
Wir haben nun die einmalige Chance, Tierrechte für unsere Haustiere, insbesondere für Hunde und Katzen auf EU-Basis zu installieren!
Denn drei europäische Abgeordnete haben eine “schriftliche Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren” bei der EU eingereicht. Es sind die Herren Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish, die es nun uns allen ermöglichen, etwas für Tierrechte zu bewegen. (Hier geht es zur Erklärung http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE)
Zeigen Sie, dass Ihnen die Tiere nicht gleichgültig sind und beteiligen Sie sich durch Ihr Votum an Ihre Abgeordneten! Fristablauf ist der 7. Mai 2009.
Ich bitte Sie, geben Sie Ihre Stimme für Ihre eigenen Haustiere und die aller Europäer!
Die Verankerung von Tierrechten im EU-Gesetz ist nicht nur Notwendigkeit entsprechend der wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern auch eine wichtige und zeitgemäße Novellierung unserer Gesetzgebung.
Die Eu scheint sich dafür überhaupt nicht zu interessieren, unabhängig vom OIE - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationskontrolle zu sein - die EU hat dieses Programm bereits in seiner Tiergesundheitsstrategie nicht nur für Hunde, aber für alle dazugehörigen Tiere angenommen.
Das "Streunen" in Europa wird sich auf ein Schicksal freuen, das getötet werden soll.....
Tierschutz-Organisationen und Leute sollten besser aufwachen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber sie scheinen nicht aufzuwachen, und sie schlagen nur eine Behauptung vor, die EU-Politiker haben kein Interesse................................................
In Anlehnung nach Astrid Lindgren:
'Wäre ich Gott, würde ich weinen über die Armseligkeit der Menschen.....'
Übrigens steht die nächste Europawahl an.....wen kann man unter diesen Umständen überhaupt wählen?
- Gute Frage......Welcher Politiker vetritt denn schon das Volk?????
In Anlehnung der Meinungsfreiheit: es ist armselig was hier abgeht.....Tierschützer / Tierfreunde werden als 'Spinner' abgetan.
Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren
Fristablauf: 7.5.2009
Das Europäische Parlament,
- in Kenntnis des Europäischen Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren (CETS Nr. 125),
- gestützt auf Artikel 116 seiner Geschäftsordnung,
A. in der Erwägung, dass kein für alle Mitgliedstaaten geltender einheitlicher oder spezieller Text für den Schutz von Haustieren und streunenden Tieren existiert,
B. in der Erwägung, dass das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren unvollständig ist und nicht von allen Mitgliedsstaaten unterzeichnet wurde,
C. in der Erwägung, dass es in vielen Mitgliedsstaaten nach wie vor zu Fällen von Misshandlung von Haustieren und streunenden sowie ausgesetzten Tieren kommt,
1. fordert die EU auf, Maßnahmen einzuführen, um sicherzustellen, dass die Mitgliedstaaten harte Strafen verhängen für das Aussetzen oder die Mißhandlung von Haustieren oder streunenden Tieren, und die Mitgliedstaaten zu beauftragen, auf nationaler Ebene ein Verwaltungssystem für die Aufgreifung, Sterillisation und Impfung einzuführen;
2. fordert die Kommission und den Rat auf, alle Mitgliedstaaten zur Unterzeichnung des Europäischen Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren und zum Erlass der neuen Maßnahmen aufzufordern;
3. fordert die Kommission un den Rat auf, Mitgliedstaaten, die das oben genannte Übereinkommen nicht einhalten und die neuen Maßnahmen nicht ergreifen, mit Strafen zu belegen;
4. beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Palamenten der Mitgliedstaaten, dem Rat und der Kommission zu übermitteln.
Unterstützen die die Erklärung indem Sie die Petition unterzeichnen.
Geben Sie den Tieren IHRE Stimme.
Die Verankerung von Tierrechten im EU-Gesetz ist nicht nur Notwendigkeit entsprechend der wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern auch eine wichtige und zeitgemäße Novellierung unserer Gesetzgebung.
Die EU-Politiker sind augenscheinlich nicht in der Lage, die Erklärung zu unterstützen......viel wichtiger ist die Regulierung des 'Krümmungsgrades' der importierten Bananen oder ähnlicher Unsinn.
30.03.2009 | Dringend!!! Bitte unterstützen Sie weiter die Straßentiere!
mit großer Sorge und auch mit einem gewissen Entsetzen betrachte ich die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der “Neuen Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) „Vorbeugung ist die beste Medizin” ” und der nun im Internet kursierenden Entwarnungen und Beruhigungen und möchte daher auf folgende Dokumente und Fakten aufmerksam machen.
Zitat aus dem Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008:(Ziffer 5):
“befürwortet die in der Mitteilung geäußerte Absicht, auf der Grundlage eines EU-weit vereinheitlichten Rechtsrahmens im Bereich Tiergesundheit, der den Leitlinien der Weltorganisation
für Tiergesundheit (OIE) umfassend Rechnung trägt, eine neue politische Strategie auf den Weg zu bringen;”
2) Die neue Tiergesundheitsstrategie
Quelle: http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/docs/animal_health_strategy_de.pdf
Zitat aus der neuen Tiergesundheitsstrategie (Seite 8 letzter Absatz)
“Die Strategie baut auf dem in der EU geltenden Rechtsrahmen (1) im Bereich Tiergesundheit sowie auf den Normen und Leitlinien der Weltorganisation für Tiergesundheit (Internationales Tierseuchenamt – OIE)”
(1) = Einschließlich Vorschriften über Tierschutz.
5) “Systematic and Science-Based Solutions for the Management of Stray Dogs in Europe“ (Second Conference on Animal Welfare - 7./8. Oktober 2008, Brüssel)
Quelle: http://www.vier-pfoten.eu/website/output.php?idfile=2522
Zitate (unter anderem):
Seite 13
“The reason is: In the protocol Nr. 31 of the Amsterdam Treaty animals are defined as “sentient beings” and the derogation categories such as religion, tradition, cultural identity and cultural heritage fail unanimously in this case.
(…) Currently OIE is working on these global guidelines for stray animals on the veterinarian level, and there are lots of professionally working Animal Welfare Organisations acting worldwide, lot of small animal welfare associations and hundred thousands of non organised privately engaged people in the EU, running single, small actions. What’s still missing is the systematic approach, science-based available data and a forum for collecting all data in the EU.”
und Seite 21:
“The OIE, supported by the EU, including the Community Animal Health Strategy, can and must be a great contribution to altering the current concepts of member states with their regard to the rights and requirements of animals in their care.”
und schließlich die akzeptierte Resolution (zu interpretieren als vertragliche Bindung) der OIE und der Mitglieder der OIE
-that the OIE is the unique reference organization globally for the elaboration of international animal welfare standards;
(…)
-it is of concern that some private standards for animal welfare are not consistent with the OIE standards;
-OIE regional strategies, based on global animal welfare standards, represent a shared vision between government and the private sector, built upon collaboration between the various sectors, including animal health, public health, industry (production, transport and processing), academic and research sectors;
(…)
OIE MEMBERS ARE REQUESTED TO:
-create or update, where necessary, legislation that prevents cruelty to animals as well as legislation that establishes a legal basis for complying with OIE standards for animal health, safety of animal products for human consumption and animal welfare, as well as supporting guidelines for the use of good practice to encourage compliance with OIE standards;
(…)
-promote the adoption by the United Nations of a Declaration addressing animal welfare, including compliance with OIE animal health and welfare standards;
-nominate OIE animal welfare national focal points, under the authority of the OIE Delegate and to develop national programmes;
-encourage the private sector to respect OIE standards and not to adopt private standards that are in conflict with the OIE standards, particularly for the importation of animal products from developing countries;
(…)
THE OIE IS REQUESTED TO:
(…)
-continue to work on the standard setting priorities established by the OIE International Committee as well as the priorities for standard setting on humane methods for controlling stray dog populations (1) and free ranging cats and wild invasive species;
(1) = Programmes for controlling stray dog populations can include culling in some countries.
Nehmen wir nun all diese bislang veröffentlichten Dokumente und betrachten sie im Zusammenhang, so erhalten wir das folgende Bild:
Die OIE entwarf ein Programm zur Kontrolle von Straßenhunden (weltweit). Die OIE erhebt ihre Richtlinien zum Weltstandard. Die Richtlinie sieht die Tötung von Hundepopulationen und auch die Einrichtung von Tötungsstationen (öffentliche Tierheime, die Tiere aufnehmen und diese nach einer bestimmten Frist töten) vor. Diese Richtlinie sieht zudem vor, dass auch unter gewissen human-ökonomischen und -sozialen Gesichtspunkten Hunde getötet werden sollen.
Die EU ist momentan dabei, durch die neue Tiergesundheitsstrategie, Tierhaltungsbedingungen, Tiertransport, Tierhandel etc auf dem Agrarsektor zu reformieren, was zweifellos eine äußerst lobenswerte Intitiative ist.
Da auf europäischer Ebene kein Sektor “Tierschutz” (z. B. im Gegensatz zu Umweltschutz) besteht, wurde die Chance ergriffen, in die neue Tiergesundheitsstrategie auch den Faktor Tierschutz einzubauen. Leider hat die EU aber diesen Tierschutz an die OIE und deren “Weltstandard” zum Umgang mit Haus- und Heimtieren gekoppelt. Die EU geht über die Implementierung der DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL nun noch hinaus und bezieht ihre Strategie auf sämtliche Haustiere.
Darüber hinaus zeigt die Kairo-Konferenz vom 20-22 Oktober, dass die OIE durch Knebelvertrag ihre Mitglieder an ihre Richtlininien gebunden hat. Kein Mitglied der OIE darf andere Richtlinien verwenden als die der OIE. Eigene Strategien der Mitglieder sind unerwünscht! Die EU-Staaten als Mitglieder der OIE sind daher an alles, was die OIE in Sachen Tiergesundheit entwickelt per Resolution gebunden.
Die DRAFT GUIDELINES ON STRAY DOG POPULATION CONTROL sind nicht mehr fern von Europa. Da diese Richtlinien u.a. vorschreiben, Hunde nur noch für bestimmte Fristen aufzubewahren (Art. 5 Ziff. 5) werden Tötungsstationen europaweit eingerichtet werden. Weil die EU die Tiergesundheitsstrategie und damit auch die Richtlinien der OIE auf alle Haustiere überträgt, betrifft das OIE-Programm und die neue Tiergesundheitsstraegie nicht allein Hunde, sondern alle Haustiere, die unter die “stray”-Definition fallen werden.
Dass die OIE-Richtlinie bereits in der EU angekommen ist, beweist das kommentierte Dokument (ab Seite 161) auf http://ec.europa.eu/food/international/organisations/eu_written_comments_animalhealth_2909-101008.pdf
Wenn Sie nicht möchten, dass die EU dieses Dokument in ihre Richtlinien für alle (!) Mitgliedstaaten importiert, bitte ich Sie, weiterhin die Petition gegen die Tötung der Straßentiere zu unterstützen!
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Ihre Bemühungen um unsere Haustiere!
Barbara Kowollik
(Petitionsautorin
S: Die Petition steht in natürlich keinem Widerspruch zur Erklärung der Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren. Sie geht allerdings einen Schritt weiter.
Because European Parliament will decide about animal welfare in Europe in May 2009
the petition will be closed latest April 30th 2009!
URGENT PLEA FOR HELP
Against killing of strays within the European Union
Dear animal lovers,
we, the stray animal of Europe and all European animal loving people badly need your help and support!
The background: In Middle and Northern Europe yet there are almost no killing shelters existing but with the newly planned legislation all member states of the European Union will be forced to kill and euthanasize homeless and abandoned companion animals.
We do not want to kill abandoned and homeless dogs and cats!! We wish to help them like we did in the past.
We wish to find a better way than throwing death over them.
We would be very glad and grateful if you would sign the petition that I created together with some German friends.
Eleanor was the angel who helped to translate the English petition. We need so many signatures and we do not know if we can get them together.
Because certain people believe, that they can take possession of this petition as freeloaders for their own purposes, I am forced to underline, that this petition is linked IN NO CASE to any political party, organisation or association! - March, 12th 2009, Barbara Kowollik
29.03.2009
If you really want to help - sign either of these petitions
The politicians seem not to be very interested in signing the Hurtchinson et al declaration...
The Eu seems not to be very interested in being independent from the OIE stray dog population control program - the EU has adopted this program already in its animal health strategy not only for dogs but for all companion animals
The "strays" in Europe will look forward to a fate which is to be killed.....
Animal welfare organisations and people should better wake up!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
But they don't seem to wake up and they only propose a declaration which finds no interest of the EU politicians................................................