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'Menschentum ist ein Verkehrtes, Menschentum ist Ach und Krach; im Bewußtsein seines Wertes sitzt der Kater auf den Dach! ' [J. V. von Scheffel]

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Throwy News  |  Hier berichte ich von Zeit zu Zeit über seine Katzen.
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Das schrieb Throwy im Oktober in einer Katzengroup. Es macht deutlich, wie schwer es Katzen dort haben. Aber auch die Katzenfreunde.

Erst einmal Danke für den Throwy-Button. Ich werde ihn in erster Linie als Andenken an unsere Trowy betrachten, die wir so sehr vermissen.

Das wegen Tierasyl: ich denke ein Tierasyl muss auch alle Tiere aufnehmen, die dort hingebracht werden und das ist bei uns nicht der Fall. Ohnehin bringt hier niemand ein Tier, denn was nicht mehr gewollt ist, wirft man einfach raus oder tötet es, z.B.mit einem Stein im Plastiksack und ab ins Meer oder ebenso andere grausame Methoden. Vor Jahren wurde eine Verordnung erlassen, dass streunende Hunde eingefangen werden, versorgt und einige Zeit zu abholen bereitgestellt werden müssen. Dann sollten die herrenlosen Hunde “human” getötet werden, sprich von Polizisten erschossen werden. Alle Hunde sollten geimpft werden, ein Halsband mit Marke tragen und innerhalb eines Zaunes gehalten werden.

Was wirklich herauskam war, dass kein Geld für das Hundeheim da ist, kein Geld für die Munition ect.und niemand kümmerte sich gross um die Verordnung. Dann war einmal ein Report, dass in einer anderen Ortschaft ( wegen der Touristen!!!) streunende Hunde eingefangen wurden und dann im Kofferraum eines Autos abtransportiert, das den Auspuff zu den Hunden leitete, so dass diese bei der Ankunft tot waren. Leicht vorstellbar, wie die Tiere geheult und gewinselt haben, bevor sie qualvoll starben.

Unsere 'Katzerei' begann mit einer Katze und drei Hunden, die der Besitzer des gemieteten Hauses hinterliess, als er in die USA auswanderte. Mehr als fünf Monate wurde nur jeden Tag ein Plastiksack mit Essensresten über den Zaun geworfen und hie und da Wasser bereitgestellt, sonst tranken die Hunde Regenwasser und die Tropfen von einem Wasserhahn. Wir übernahmen die Tiere, die so glücklich waren, wieder jemanden zu haben,d er sie pflegt, streichelt und zweimal am Tag füttert. Von den vier Babys gaben wir vier weg, die alle bereits tot sind, eines behielten wir.Vater und Mama starben an Gift,so dass wir nun zwei Hunde haben. Die eine Katze bekam langsam Zuwachs von Katzen, die an ihrem Futter teilhaben wollten. Erst ein großer Kater, der außerhalb der Mauer unter einem Baum lebte.Wir fütterten ihn zuerst mit Plastiktellern, die ich an einer Schnur runterliess, dann kam er auf die Mauer und eines Tages konnte ich ihn herunternehmen. Er kam dann lange Zeit nur zum Fressen und zum anschliessenden streicheln und etwas schlafen und ging dann wieder. Erst später blieb er ganz bei uns. Bis auch er verschwand.

Er kam heim mit fast gestaltenem Schädel, aufgeschlisstem Maul, mit einem Draht um den Vorderlauf, den er wohl tagelang durchbiss, bis er Heimrennen konnte, mit dem Draht bis zum Knochen. Whity-Purtzel war gross, bis sechs Kilo schwer und verteidigte seine Katzenfamilie Tag und Nacht, bis er nie mehr heimkam.

Dann kam Nosy, die Katzenmama, die lange Zeit nur jeden Abend,wie mit einer Uhr, um sechs auf einem Ast saß und über die Mauer schaute. Ich brachte einen Nagel an und hängte eine kleine Plastikschüssel mit Futter hin, die sie leerte und dann wartete, bis ich Milch gab. Sie trank und ging dann wieder. Eines Tages kam sie dann zu uns und blieb. Sie war trächtig und eines Nachts holte sie uns aus dem Bett und wir machten ihr einen Plastikkorb zurecht. Um zwei Uhr nachts holte sie uns wieder und wir mussten beim gebären dabei sein. Sogar zwei der Babys raushelfen, die verkehrt lagen. Nosy brachte uns viermal Babies auf diese Art, bis einmal ihren Jungen einen Vogel brachte, ihnen den zu fressen gab und verschwand.

Blacky, eines ihrer Jungen, brachte ihre ihrerseits ihr Jungen unter dem Dach zur Welt, wo es extrem heiß wird. Ich musste, da man nicht reinkam, eine Deckenplatte entfernen, um Futter und Wasser hinzustellen und noch einen Karton als Haus. Zudem einen Ventilator, der von einem Schrank aus kühle Luft unter das Dach blies. Das passierte uns mehrmals.

Aber immer wieder starben Katzen an Krankheiten, Infektionen, die in Europa sicher sehr leicht zu behandeln sind. Manchmal starben in kurzer Zeit alle Babies einer Katze. Dann kamen mehr und mehr Findlinge dazu, die bei uns Schutz suchten. Manchmal sah es so aus, als ob jemand zwei oder drei Babies durch den Zaun geschoben hat - weil wir nie zuvor diese Babies gesehen haben. Mama Stranger brachte ihre Jungen bei Nachbarn zur Welt, kam aber zu uns zu fresssen. Dann brachte sie einmal drei Miezchen und blieb bei uns.

Mama Pia fanden wir, vielleicht gerade zwei Monate alt, auf dem Trottier sitzend neben einem Guard am Eingang zu einem Warenhaus/Supermarkt. Da sie dort sicher nicht lange überleben konnte und er Guard sagte, dass sie niemanden gehörte, nahmen wir sie mit. Sie brachte uns ebenfalls Babies. Vom letzten Wurf starben aber sechs von sieben an Nasen- und Augeninfektionen. Daneben haben wir zwei blinde Katzen und eine halbblinde, jeweils ein Auge ausgekratzt und das andere dann infiziert und erblindet. Keine Hilfe vom Tierarzt, keine richtigen Medikamente...

Wir fanden Babies, die halb verhungert und verdurstet, bis zu uns krochen, eines das zusammen mit einem Stein in einem Plastiksack weggeworfen war und in einem Baum vor dem Zaun hing. Dann eines, Carprio, der offenbar flachgetreten worden war und bis zu seinem ungeklährtenten Tod nie lange schnell laufen konnte, da wohl die Lunge zu wenig Platz hatte. Jane kam heim mit einem Luftgewehrschuss im Bauch und starb nach drei Tagen. Micky bekam eine Hautinfektion, die die Haare ausfallen ließ und die Haut braun und hart wie Baumrinde machte. Die Amtstierärztin wollte nicht einmal nahe rangehen. Micky lag eines Tages fast steif in einem Kübel mit Blumenerde, indem sich auch Ameisen eingenistet hatten. Offenbar blockierte Micky deren Weg und sie bissen ihn so zahlreich, dass er an den Lähmungen starb. Er hatte ja kein Gefühl mehr in der Haut...

So geht unser Leben auch mit Katzen jetzt weiter, mit viel Freude und sehr viel Leid und Trauer. Anderseits, wenn alle überlebt hätten, wären es jetzt wohl so an die 200 Katzen, was wir weder platz- noch arbeitsmäßig noch finanziell verkraften könnten. Es ist schwierig genug mit zur Zeit 48 Katzen. Sie werden eifersüchtig, wenn wir nicht alle gleich behandeln und streicheln, mit ihnen spielen; sie bekämpfen sich dann. Auch, wenn wie jetzt die Futterfische dreimal mehr kosten oder nicht zu haben sind, frisst ihr Dosen- und Trockenfutter zusammen mit den Medikamenten(wenn es welche gibt) mehr als 50% unseres Einkaufbuggets.

Mit noch mehr Tieren könnten wir es gar nicht mehr durchhalten. Preise, wie bei den Fischen können innerhalb 1 bis 2 Tagen um das mehrfache steigen oder fallen. Im Moment kosten Fische, die wir schon zu 10 Pesos per Kilo hatten, 60 und mehr. Wir können aber maximal 50-60 Kilo einfrieren und das reicht oft nicht bis wir wieder welche zu mehr normalen Preisen zu haben sind. Bei hellem Mond gibt es wenig Fische, bei starkem Wind und Wellengang geht niemand raus zum fischen usw. Und da fast alle Markthändler Kredite haben, die täglich kassiert werden, schlagen sie eben ihre Unkosten auf die wenigen Fische drauf. Es ist also wirklich nicht so leicht, so vielen Tieren ein gutes Zuhause zu geben. Zweidrittel der Tagesarbeit gehört ihnen: füttern, reinigen, Medizin verabreichen, ihre Häufchen wegputzen und Ihnen ihre Streicheleinheiten zu verabreichen.

Wenn ich aus dem Haus gehe, rennt eine kleine Karawane mit mir, sodass ich Mühe habe, einen Schritt zu machen. Und es werden immer zwei, drei oder mehr versuchen, an mir hochzuklettern. Was meiner Haut dann nicht gerade gut tut; besonders wenn eines von meiner Schulter runterrutscht und mir zwei Reihen 'Bremsstriche' in den Rücken kratzt.

Liebe Grüße Throwy

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Juli 2002
Für Throwy, der unermüdlich versuchte Foundy zu retten. Foundy konnte seinen Kopf nicht halten.
Das Originalfoto von Foundy hat mich sehr betroffen gemacht. Deshalb habe ich heute Arbeit Arbeit sein lassen und einen kleinen Globe ihm zu Ehren gebastelt.
© ThrowyCats - Foundy

Antwort von Throwy - 19.11.2003
Hi Angi, habe heute mehr per Zufall den Kummerkasten (Katzengroup) angesehen und bin dabei zum Globe für Foundy geraten. Es ist schon so lange her, aber immer noch kommen mir Tränen wenn ich Bilder meiner so geliebten Miezen sehe, die nicht mehr mit uns sind. Natürlich erst recht wenn es, wie Foundy, Tiere sind die unter ganz kritischen Verhältnissen zu uns kamen und von uns in Haus und oft Bett gepflegt wurden, uns also ganz speziell nahe waren. Es ist so traurig wenn sie dann zu uns kommen und Hilfe erwarten, leben wollen, und doch oft sehr qualvoll sterben ohne dass wir auch nur genau wissen warum und ohne Chance irgendwie wirklich zu helfen dass sie weiterleben können. Ich habe so viele Bilder unserer Katzen, zusammen mit den noch auf normalem Film fotografierten wohl tausende, und ich komme nicht dazu sie in separate Albums zu speichern weil ich jedesmal zu traurig werde wenn ich zu den Bildern komme die verstorbene oder verschwundene Miezen zeigen. Und das sind hunderte Bilder von vielen Dutzend Katzen und den zwei vergifteten Hunden. Macht mich viel zu traurig um weiterarbeiten zu können. Klingt vielleich für viele Leute dumm, aber ich liebe nun einmal Tiere generell und meine eigenen umsomehr, sie gehören zur Familie. LG Throwy


November 2002
Aufatmen - endlich hat es ein Mitglied aus einer Katzengroup geschafft, einen TA zu finden, der Hilfestellung für Throwys Katzen gibt. Nun heißt es noch ein wenig Geduld und das Päckchen ist geschnürrt. Das teuerste ist der Versand. Leider muss es als eingeschriebenes Luftpostpacket verschickt werden. Das ist nicht gerade günstig. Aber was tut man nicht alles für die Katzen, sie sind es doch Wert. Es haben sich Mitglieder gefunden, die ein paar 'Märker' dazugeben. Das ist toll. Danke!

10.November 2002
Das Paket ist unterwegs. Nun hoffen wir, das es auch unbeschädigt bei Throwy ankommt.

17.Dezember 2002
Die kleine Zita ist tot. Für sie kommt die Hilfe zu spät. Die Infektion war zu weit fortgeschritten. Sie litt schon unter Durchfall und konnte zuletzt weder Nahrung noch Flüssigkeit aufnehmen. Sie ist in Throwys Händen eingeschlafen. Sie war doch noch so jung.

Januar 2003
Die kleine GreyButzli ist auf dem Wege der Besserung. Ihre Augen tränen nicht mehr und die Nase ist wieder frei. Bleibt nur zu hoffen, das sie ganz gesundet. GreyButzli ist in Throwy Bilder zu sehen.

Mai 2003
Leicht ist es nicht. Unsere zwei Helferinnen starten um 5.30 Uhr morgens Häufchen zu suchen, wegzuputzen und dann den Rest mit Wasser wegwaschen, das es als Dünger in die Erde sinkt und das Gras oder der Boden rein ist. Das geht zusammen mit den Pflanzen gießen. Später am Vormittag ist eine Helferin mit füttern, reinigen, Medizin geben etc. beschäftigt und kontroliert anschließend, ob nach dem Morgenmampf der Tiere wieder welche was machten. Am späten Nachmittag nach dem Abendfutter nochmals, auch zusammen mit dem Gießen der Pflanzen.

Alles in allem sind beide Helfer zusammen mindestens 12 Stunden am Tag mit den Miezen und Hunden beschäftigt, zusätzlich meine Frau mit Problemtieren, Kranken oder Babies, die von den Mamas nicht mehr oder zu wenig Milch bekommen. Manchmal auch wenn die Mama ganz plötzlich verschwunden ist. Das sind dann die Babies, die bei uns im Schlafzimmer bleiben, und mit Spritze oder lecken vom Finger aufgepäppelt werden, was leider auch nicht immer gelingt. Im Moment sind wir sicher an der obersten Grenze der Möglichkeiten. Wir haben unsere Helfer nur noch, weil sie mit uns wie Familienmitglieder leben, ganz unnormal drüben, und weil wir fast doppelte Löhne zahlen, plus Ferien, Krankheit etc., was normalerweise alles nicht drin ist. Dadurch sind wir aber auch an der Grenze, die Tiere kosten mehr als unser eigener Haushalt.

Wir haben jetzt die erste der immer wieder trächtigen Mamas operiert, ist aber auch eine Qual. Der TA hat über eine halbe Stunde gebraucht, bis die Katze einschlief und dann weit mehr als zwei Stunden operiert. Ich weiß nicht, was er in den Seminaren gelernt hat, jedenfalls nicht eine einfache Unterbindung, Aber kein anderer TA macht das überhaupt bei Kleintieren, die amtlichen schon gar nicht. Unser TA bildet sich weiter, weil er die meisten Ausländer als Kunden hat und die sind die einzigen, die Geld für Kleintiere ausgeben. Aber als TA kann er z.B. kein Chloroform, Äther oder so etwas bekommen, das ein schnelles 'einschläfern' erlaubt und dann ein schmerzloses Injizieren von länger wirkenden Narkosemitteln.
Zum Spritzen wird die Katze vom Gehilfen in einem Plastiknetz hochgehalten, wo sie trotzdem sich winden kann und damit oft die Nadel rausreißt oder gar abbricht. Oder man versucht das Tier in ein großes Handtuch zu wickeln, so daß es nicht kratzen kann. Es kann aber beißen und zudem bekommt es Angst vor alllen, die dabei sind. Mit ein Grund, weshalb ich nie dabei bin, außerdem könnte ich es nicht aushalten mit den angstvollen Schreien der Tiere.

Mama Stranger wurde auf unserer Terrasse auf einem Plastiktisch operiert, beim TA selber ist es auch nicht anders. Ein Skalpell, eine Schere, Pinzette und Nadeln sind praktisch alles, was vorhanden ist. Von röntgen etc. kann man nur träumen und von Laboruntersuchungen ebenso. Einzig in kriminellen Fällen oder bei Seuchengefahr macht das Polizeilabor in einer anderen Provinz Untersuchungen. Unser Tierspital hier wäre drüben das moderste Spital, auch für die Menschen hier.

Du siehst, die Probleme sind hier anders und oft wissen wir wirklich nicht, ob und vor allem wie es weitergehen kann. Ende nächsten Jahres müssen wir woanders hin oder selber bauen, unser schweizer Vermieter ist geldgierig geworden und da er wegen unserem Vertrag nicht die Miete verdoppeln kann, nimmt er die Katzen als Grund den Vertrag nicht zu verlängern, falls wir nicht alle bis auf 5 oder 10 Katzen eliminieren. Wie kann ich 60 Katzen umbringen? Nicht nur die lokalen Leute können Probleme machen, Landsleute und Ausländer oft noch viel mehr, sie wollen ja 'reich' sein gegenüber den Einheimischen und dann sind ehemalige Freundschaften auch nicht mehr viel wert. Vielleicht endet die Freundschaft bei Anwälten, zum Glück ist ein sehr guter Anwalt ein Verwandter meiner Frau und jetzt Kongressmann, also Abgeordneter, vielleicht hilft das dann etwas.
Na ja, trotzdem liebe Grüße Throwy.

Throwy - Zwei Neue Und wieder zwei Neuzugänge

Und hier gleich vier auf einen Streich  Thowy - vier neue Katzen

Juli 2003
Es sind gleich sechs Neuzugänge da. Einmal waren es zwei und dann gleich vier Jungkatzen. Es hört nicht auf: Throwy läßt die Katzen zwar teuer kastrieren, aber sie bekommen Jungkatzen, manchmal noch Babys, statt von 'ihren Mamas' eben von den anderen. Da kann man nicht gegenan, auch finanziell nicht.

Diesmal hat es Ai-Ai erwischt.
Sie nahm drei Tage kaum Nahrung mehr auf und starb innert Stunden mit eitrigem Ausfluss aus der Nase und Krämpfen in den letzten Minuten.ThrowyCats - Ai-ai ist tot Sie starb an einer Infektion, die schon als Standard - Krankheit bezeichnet wird. Obwohl sie andauernd Antibiotika und andere Medikamente bekommen, ist das Infektionsrisiko nicht unter Kontrolle zu bekommen. Am schlimsten ist es, wenn es dauernd regnet, nass und relativ kalt ist.

Dann werden sie schneller krank und da sie Katzen ja in 'Bündeln' schlafen, stecken sie sich auch schnell gegenseitig an. Irgendwie wird das Medikament auch wirkungslos, wahrscheinlich gibt es bereits resistene Viren oder Bakterien. Andere Medikamente nehmen sie nicht oder erbrechen sie sofort wieder. Das Doxicycline und reines Penicillin macht keine Probleme, denn es riecht nicht und ist nicht bitter.

Da auch die Jungen in Bündeln schlafen und spielen, sind es inzwischen sechs Katzen mit nur einem Auge. Und wenn es dauernd regnet und alles naß ist, sind sicherlich auch mehr Bakterien im Gras und Boden, da die Häufchen und Wässerchen der Katzen teilweise zerrinnen, bevor sie beseitigt werden können.

Nur 64 Stunden durfte Pupil bei uns sein bis sie ins Regenbogenland musste.
Eine kurze Zeit nur, aber wir liebten Pupil bereits wie seit langem. 36 Stunden davon wurden wir hin und her gerissen zwischen Zweifel und Hoffnung, als sie plötzlich alles erbrach was sie gegessen hatte. Innert 24 Stunden wurde sie zu Haut und Knochen obwohl wir versuchten, sie mit der Babyspritze zu füttern ohne zu wissen ob wir sie damit retten oder nur quälen. Sie starb heute nacht an unserer Seite im Bett.

Wir fanden sie wie verlassen am Schuleingang, wo sie sich an ein wenig Sonnenschein aufwärmte nach drei Tagen mit Wind und Taifunregen und alles unter Wasser. Wir wissen aber nicht was ihr wirklich geschehen ist, verloren im Regen, Mama verschwunden oder tot, oder wie viele unserer Miezen einfach weggeworfen. Sie ass aber anfangs hungrig und zeigte keine Zeichen einer Verletzung bis sie am anderen Tag anfing alles Futter zu erbrechen. Nun ist unsere Pupil tot und uns bleiben nur Erinnerung und Fotos eines kleinen Lieblings der keine Chance zu leben bekam.  Wein...
Ein sehr trauriger Throwy der jetzt schon mehrere traurige Wochenenden hinter sich hat. Und der bald Angst hat, ein weiteres hilfloses Bündelchen Tier aufzunehmen und dann am Ende doch nur auch hilflos das sterben mitzuleiden.

Noch 12 Stunden zu leben...©ThrowyCtas Pupil und King und nun schon im Regenbogenland. Auf Wiedersehen, Pupil...Mit King, der aber Angst hat weil sie Zitzen sucht die er nicht hat...

Pupil war wohl in den letzten Taifun-Tagen verloren gegangen und sass an einem Betonpfosten, der langsam warm von der Sonne wurde. Leider hat sie aber irgendein Problem, denn sie isst zwar, erbricht aber auch wieder fast alles, hofferntlich nicht ein neuer Todeskandidat. Ist ca 2 Monate alt und ging wohl verloren, als alles herum unter Wasser stand.
Wir hoffen das Beste... Throwy

Hi Angi, ja, im Moment sieht es als als ob sie noch heute stirbt. Hat wieder alles erbrochen, in der Verzweiflung gaben wir warme, dicke Ovomaltine mit Honig und das blieb drin. Anscheinend kann sie nichts verdauen, alles was irgendwie feste Bestandteile hat, kommt wieder hoch. Dabei hat sie nach ihrem eintreffen Reis, Fisch und Whiskas ohne erbrechen gegessen. Pupil ist jetzt so schwach dass sie nicht mehr laufen kann, wir haben nur noch wenig Hoffnung. Bin sehr traurig, sie hatte ja erst nach langem streicheln und krabbeln und zum Körper nehmen mich plötzlich als Mama akzeptiert und mit mir zu spielen angefangen. Nun, eine Nacht später ist sie auf einmal schon fast tot, verträgt sie nicht einmal mehr das streicheln. Es wäre ein sehr kurzes Leben mit uns. Throwy

Ja, Angi, es zieht einen runter und jetzt, nachdem Pupil tot ist, fühle ich mich auch tief unten. Pupil kam ja nicht zu uns, wir sahen sie als wir auf dem Weg zum einkaufen waren und da sie so verlassen da sass und nicht weit von uns, brachte ich sie noch schnell zuerst nach hause. Bei unserer Rükkehr erzählten unsere Helferinnen das sie Reis, Fisch und Whiskas gegessen habe und sie sass neben einem grossen Topf mit Futterreis der noch warm war. Sie schlief auch die erste Nacht dicht bei mir als wenn sie Wärme suchte, die letzten 24 Stunden aber ging sie auf Abstand und wollte weder gestreichelt noch warm gehalten werden. Keine Ahnung was wirklich der Grund war. Ich dachte schon, sie könnte Probleme bekommen haben wenn sie sich das Fell leckte, nachdem wir sie mit Flohpulver von Dutzenden Flöhen befreit hatten. Aber wir bürsteten ja alles wieder aus, soweit es eben geht, und zudem ist das Pulver für Hunde und Katzen und schon oft verwendet. Aber eben, wir wissen ja nicht was ihr vorher alles passiert war.   Traurig... Throwy

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Eine gute Nachricht im August:
Wir besuchten eine alte Freundin die im Mayor's Office arbeitet und sie sagte uns dass ihr Hund gestorben sei. Sie wolle aber jetzt lieber eine Katze die dann ja auch die Rattenplage eliminieren werde. Als wir wieder gingen, hörten wir ein miauen neben der Strasse und meine Frau sagte 'geh nicht hin', noch im Gedenken dass uns ja erst der Findling Pupil gestorben war. Am Supermarkt angekommen sagte ich ihr, dass ich doch nicht einfach das miauen vergessen könne und vielleicht eine Katze zu unserer Freundin bringen könne. Wir kauften einen Tragekorb und gingen zurück.Wir fanden dann zwei sehr niedliche etwa 2 Monate alte Kätzchen die offenbar jemand in eine Abfalltonne geworfen hatte und die dann herauskrabbelten und runterfielen. Rein in den Korb, Fisch und Reis von einem Essensstand gekauft und ab ins Office wo dann unsere Freundin die beiden Schnuckis auch herzlich aufnahm. So hatten alle Glück, wir haben nicht noch mehr Katzen, ich musste kein Tier hilflos dem Tod überlassen, die Freundin hat ihre Katzen und die Katzen haben ein gutes Heim.
Freu Throwy

zum Himmel hochjauzend - zu Tode betrübt  August - ein trauriger Monat für Throwy  Auszug aus Throwys Posting:
15.08.03: Um Mitternacht, seine Frau ging raus, weil zwei Katzen sich furchtbar stritten, fand sie ein neues kleines Bündel Miezchen vor der Terrasse. Sie wissen nicht, wie es herkam, weil es nicht über die Mauer gekrochen gekrabbelt sein kann, ausser rübergeworfen...Total blind mit verklebten Augen und voll eingestrocknetem Schlamm. Es muss also ziemlich weit herumgekrochen sein. ©ThrowyCats - Neuzugang Wacky

Nach reinigen, streicheln und krabbeln trank es drei Spritzen Babymilch und putzte sich dann eine halbe Stunde, bis es neben Throwys Frau den Rest der Nacht schlief. So haben sie einen Findling mehr, nachdem gestern unsere Katze Eins verschwand. Die eigentlich nie rausging und ziemlich krank war.

Dazu mehrere Todesfälle, bei denen kleinen Katzen plötzlich nichts mehr frassen, innert zwei Tagen total abmagerten und starben. Wir wissen nicht, was passiert ist und der TA auch. So als Trost nun der neue Findling, der ja eigentlich uns gefunden hat.

Noch während ich über den Findling schrieb, brachten unsere Helfer den toten Chaly. Gestern noch wohlauf, ohne jede sichtbare Verletzung, einfach tot mit heraushängender Zunge, es ist zum verzweifeln. :-((((

17.08.2003
Hurra und freu - unsere Eins ist wieder da. Hungrig, durstig, schmutzig und krank, sass sie auf der Leiter am Baum, wo viele Katzen gerne herumklettern und im Schatten liegen. Während ich mich noch freue, dass unsere Eins wieder da ist, bringen unsere die tote Buschi, eine kleine Katze, wegen der wir so froh waren, dass sie ihre Krankeit gut überstanden hatte. Wahrscheinlich auch unter einem Bündel Katzen nachts zu Tode gequetscht oder erstickt und wir wissen einfach nicht, wie wir es den Katzen abgewöhnen können. Dabei gehen wir nachts schon mehrmals raus und kontrollieren, ob kleine Katzen unter den grossen begraben sind. Wir sind wirklich verzweifelt, das ist nun insgesamt der zwölfte Todesfall in weniger als einem Monat, unser Friedhof wird grösser und grösser....

Unser neuer kleiner Findling (Wacky) scheint mehr Glück zu haben. Gestern sah es allerdings plötzlich anders aus. Nach dem Essen und spielen mit mir versuchte er auf einmal zu erbrechen, machte dann sein Kothäufchen , das aus Gras und Erde bestand, und war dann sterbensmüde. Es sah aus, als wäre er irgendwo in Wasser oder Schlamm geworfen worden, sodass er Erde schluckte und dann nochmals, wenn er versuchte sich zu putzen. Wohl deshalb die verklebten Augen, alles eingetrocknete Erde :-(((
Alles Liebe und Gute Throwy und Dosine Prica

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Oktober 2003
Schon wieder neue Katzen: heute nachmittag kamen wir zurück vom Einkaufen und schon berichteten unsere Helferinnen, dass beim füttern plötzlich drei neue Miezen da waren. Das macht jetzt sechs zugeschobene in zwölf Wochen, obwohl nicht alle überlebten, weil sie noch zu klein waren. Die drei sind liebe Kerle und nicht scheu, nur kommen wir so bald auf 70 lebende Katzen und es wird recht kritisch. Um so mehr, als all die Injektionen gegen die Hautinfektion nichts halfen und schon mehr als 30 Katzen daran leiden, etliche recht arg. Es ist sicher etwas, das nicht auf Antibiotika reagiert. Es juckt, es wird gekratzt, mehr infiziert, bis das blanke Fleisch rauskommt. Bei einigen an Dutzenden von Stellen, bei anderen in bis zu handtellergroßen blutigen Flecken. Es tut sicher sehr weh, denn sie lassen sich dann nicht mehr anfassen und so eben auch nicht mehr mit Puder etc. desinfizieren. Wenn ich versuche sie überraschend mit Spray zu behandeln, dann rennen sie weg und werden noch scheuer. Das Spray trifft so ja auch die Nase und evtl. die Augen, was dann bestimmt brennt. Wir sind nahe am verzweifeln, es gibt ja nicht einmal desinfizierendes Puder, nur das, was ich mitbrachte. Anfang November bin ich ca. drei Wochen in der Schweiz und Österreich, da muss ich sehen, was ich bekomme.

Am nächsten Tag war dann noch eine Mieze da, im hinteren Teil des Grundstücks, wo nichts weiter ist als Bäume und man ungesehen was reinwerfen kann. Sieht aus, als wenn es zu den anderen drei Kätzchen gehört. Alle sind nicht scheu, gehen mit den anderen Katzen, wollen ins Haus, wenn sie hungrig sind (immer) und haben auch keine Angst vor Hunden, kennen also Hunde. Sie sind nicht mehr so jung, dass sie Muttermilch brauchen, werden also überleben. Schön für uns, dass wir nicht eine Zeitlang pflegen und sie dann doch sterben, aber nicht so schön, weil damit die Zahl wieder einmal unkontrolliert steigt. Es ist ja nicht nur finanziell so, das die Tiere teurer kommen als unser eigener Haushalt.
Es ist die Arbeit mit mehrmals am Tag all den Katzenkot wegputzen und waschen, was ja nicht restlos möglich ist. Ich giesse schon Lysolwasser auf die Erde und Gras, damit es nicht zu stark riecht. Das Land ist leicht abfallend, das heißt, bei starkem Regen kommt das Wasser mit all dem gelösten Inhalt runter vors Haus, wo es dann von der Mauer blockiert ist und einen See bildet, der dann beim versickern all das gelöste daläßt. Bis wir das Gras dann waschen können, dauert es ja bis es wirklich trocken ist. Und derzeit haben wir mindestens dreimal pro Woche Tag und Nacht starken Regen....

Wegen der etlichen Wunden hat unser Tierarzt hier keine Ahnung, was es ist und was wir tun können. Die aufgekratzten Wunden infizieren sich ja immer wieder zusätzlich mit allem, was an den Pfoten hängen bleibt. Am Anfang scheint es ein Pilz oder Milben zu sein. Dagegen finde ich hier nichts außer Salben gegen Fusspilz. Bei Salben bleibt aber dann aller Staub und Schmutz hängen. Und wenn wir das ganze Fell behandeln müssen, dann brauchen wir pro Tag und Katze eine Tube zum Preis von ca. € 2,- mit 1cm³ Inalt. Was wir vom TA bekommen, ist flüssig, aber eben für Pferde und Kühe gedacht und nicht für Katzenhaut. Zudem ist es nicht vorbeugend.

Ich werde Bilder von den Wunden bringen, vielleicht kann jemand sie ausdrucken und einen Tierarzt fragen, auch wenn der dann nichts verschreibt. Aber wenigstens weiß man dann, was es sein kann und was man tun kann. Die Online-Tierärzte sind inzwschen 'nutzlos', sie geben nur Auskunft, wenn man bei ihnen Kunde ist.
Gruß Throwy

 

©ThrowyCat - Spottis Wunde
So fängt alles an:

Spotti hat eine
kleine Wunde
am Pfotenballen
Hier hat es
Jean schwer getroffen.

Bei ihm ist es
wahrscheinlich Hautkrebs.

Sein Ende war qualvoll....
©ThrowyCat - Jean mit riesigen Wunden

 

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10.05.04
Mit unseren Miezen hat es wieder Probleme. Jeanny, die Katze mit dem Nacken- und Ohrenproblem muss sterben.

Von den zwei Damen die so viel versprachen, Uni-Klinik Rat, Medikamente etc., habe ich ja nie wieder etwas gehört.

Inzwischen war die grosse Wunde im Nacken verheilt und es wuchs neues Haar, aber Jeanny hat sich schon ein Ohr weggekratzt weil die heilenden Wundränder jucken. Dadurch hat sie immer wieder alles blutiggekratzt.

Nun sagt der TA dass er nichts machen will weil es schon in den Gehörgang gehe und man müsse Jeanny einschläfern.

Es wäre das erste eigene Tier in meinem Leben das ich töten muss und es macht mich so traurig dass ich die halben Nächte nicht schlafen kann.

Habe mit meiner Frau telefoniert und gesagt dass der TA nicht einfach eine Todesspritze geben darf weil er ja das Tier entweder in den Käfig steckt oder es wird in einem Plastiknetz hochgehalten.

Ich will nicht dass Jeanny in Panik sterben muss. Sie soll mit einer schwachen Dosis langsam einschlafen so dass Prisca sie streicheln kann und Jeanny erst dann die Todesspritze bekommt wenn sie liebevoll eingeschlafen ist. Liegt leider an den Möglichkeiten des TA, ich bin nicht sicher dass es nicht zu stoppen ist, mit komplett reinigen und amputieren, Antibiotika und etwas das das jucken verhindert, evtl. ein paar Tage schlafen lassen bis die Wunden trocken sind. Aber der TA sagt er kann das nicht und wir können Jeanny auch nicht dasitzen und sich kratzen lassen bis sie vor Schmerzen schreit. Wird wieder ein Grab mehr und Jeanny hatten wir schon viele Jahre.

Eine andere Katze, unsere Eins, wurde auf einmal wie verrückt und stahl die Babies anderer Mamas, wobei sie sie aber beim wegbringen umbrachte, zu starke Bisse im Nacken. Leider fanden wir es erst heraus als sie schon vier Junge geholt hatte. Warum wissen wir nicht, sie tat es nie vorher und ist auch jetzt wieder normal.

Leider ist auch unsere so liebe und anhämgliche Noisy verschwunden, bestimmt von Nachbarn umgebracht. Die werfen uns ihre Jungkatzen rein und wenn dann ihre Küken verschwinden sind es unsere Katzen und man bringt sie um.

Sicher hatten wir in letzter Zeit Todesfälle die von Giftt kommen, wohl deshalb immer mit gleichem Ablauf: Alles OK und Stunden später hört das Tier auf zu fressen, magert in 3 Tagen ab und stirbt an totaler Entkräftung. Jetzt hat es wieder welche die beim füttern mit Spritze dann gelben Schaum vor dem Maul haben und meist kommt auch alles wieder hoch.

Dabei ist das eigentliche Problem ja, dass alle betroffenen Nachbarn ihre Tiere, Hunde, Hühner, Geissen, Kühe, ausschliesslich dort halten wo das Land nicht ihnen gehört. Ist aber normal, wenn niemand vom Besitzer da ist, wird es benutzt als ob es niemandem gehört. Und ich als Ausländer der verlangt dass man fremdes Eigentum auch dann respektiert wenn der Besitzer nicht da ist oder eine bewaffnete Wache hinstellt, ich bin dann natürlich ein störender Fakt. Und wenn man mir nichts antun kann, dann wenigstens unseren Tieren wo jeder weiss wie sehr ich sie liebe. Wäre schön wenn ich mal eine der Superwaffen haben könnte wie sie immer im Fernsehen sind, wir würden keine solchen Nachbarn mehr haben in weitem Umkreis.

Wir denken ja ans selber bauen, aber unsere Grundstücke sind entweder weiter weg, haben keinen Wasseranschluss oder sind zwar nahe, aber zu klein für so viele Tiere und Nachbarland ist bebaut. Man würde sofort jede Katze umbringen die rausgeht. Wenn ich irgendwo halbwegs erschwinglich was kriegen kann das gross genug ist um ein eigenes Katzenrevier einzurichten wo sie nicht mehr rausklettern können, würde ich es einrichten.
So 500 m2 mit Büschen, Bäumen, Gras, Spielplatz, Sandkisten und Schlafhaus, aber Mauer mit Fliesen so dass die Katzen nicht klettern können. Unsere Katzen klettern eine rauhe Betonwand so einfach rauf wie Spiderman. Und bis 3 m hoch geht es einfach mit Anlauf.

Du siehst, viel Schiflauf nicht nur mit dem Computer, und ich sitze hier und denke immer an unsere Tiere und was wohl sonst wieder passiert sein könnte. Habe schon fast Angst meine Frau anzurufen.

17.05.04 Mittwoch fliege ich wieder zurück und dann bin ich bis Sonntag offline.
Leider teilte mir meine Frau mit dass mehrere Katzen spurlos verschwunden sind und unser lieber, alter Tommy nach tagelangem nichts fressen unter Schmerzen starb. Der TA tippt auf Gift, war aber nicht einmal soviel dass er Tommy wenigstens eine schmerzstillende Injektion gegeben hätte, er sei schon viel zu schwach. So ein Unsinn.

Tommy hatte aber schon einige Zeit Probleme, frass nur mehr ganz bestimmtes Futter und das nur in kleinen Mengen. Ich glaube eher es war die Langzeitwirkung eines früher erwischten Giftes, wohl Magen- und Nierenschaden. Da dafür nur unsere XXXXX in Frage kommen, werde ich mich in ähnlicher Weise revanchieren, meine Geduld ist am Ende. Meine Frau fand auch tote Ratten die zu uns geworfen worden waren, wenn unsere Katzen eine fressen werden sie eben auch vergiftet.
Ein wieder sehr trauriger Throwy

 


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